Kunstharzimprägnierung

Imprägnieren ist kostensparend und umwelfreundlich

Beim Gießen von druck- und vakuumdichter Bauteile wie zum Beispiel im Fahrzeug- und Maschinenbau (Ölwannen, Getriebegehäuse, Kurbelgehäuse, Armaturen ... ) kann es trotz großer Sorgfalt zu Porenbildung kommen, die dann bei der Weiterverarbeitung zu feinen Undichtigkeiten führen können.

Diese Mikroporösität zeigt sich anhand bläschenförmigen Austritts beim Beaufschlagen der undichten Bauteile mit Druckluft unter Wasser.

Diese Teile zu verschrotten widerspricht den Forderungen nach kostengünstiger und termingerechter Produktion. Durch Imprägnieren werden die zuvor undichten Teile wieder voll einsatzfähig.

Imprägniert werden können alle Werkstoffe aus Metall, Keramik oder Kunststoff. Unabhängig vom Herstellungs-verfahren, gegossen, gepreßt, geschmiedet oder geschweißt und Bearbeitungszustand, roh oder feinstbearbeitet.

Das Imprägnieren derartiger Teile ist weitaus kostengünstiger als eine Neuanfertigung. Wir verwenden in unserem Lohnbetrieb ausschließlich eine von der Automobil-Industrie zugelassene Imprägnierflüssigkeit. Die physikalischen und chemischen Eigenschaften der Imprägnierflüssigkeit erhalten Sie auf Anfrage.

Modernste Technik für beste Resultate

Visualisierung AnlageAlle Imprägnieranlagen sind SPS gesteuert, wobei zusätzlich sämtliche relevanten physikalischen Parameter überwacht werden.

Zusätzlich sind unsere modernsten Imprägnieranlagen mit einem Online-Visualisierungsprogramm ausgestattet. Dies ermöglicht über eine geschützte Internetverbindung eine Visualisierung, Überwachung und Kontrolle der Anlagen im Büro oder im Home-Office.

? Visualisierung der Anlage. Anklicken für größere Ansicht.

 





Qualitätskontrolle des Verfahrens

Der Imprägnierprozess wird in unserem Betriebslabor einer permanenten Qualitätskontrolle unterzogen.

Umweltverträglichkeit des Verfahrens

Dieses von uns realisierte Verfahren wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt begleitet und gefördert.
Durch die Rückführung undichter Bauteile in den Produktionsprozess, wird wertvolle Energie und Ressourcen zur erneuter Herstellung der Bauteile eingespart.
Im Imprägnierungsprozess ermöglicht eine speziell entwickelte Coalisier- und Filtereinheit ein permanentes Ausschleusen der Imprägnierflüssigkeit aus dem Waschbad, welches dem Imprägnierprozess nachgeschaltet ist. Somit kann das Waschbad als Standspüle betrieben werden. Dadurch entsteht kein umweltbelastendes Abwasser.

Referenzen

Einen Auszug unserer Kundenreferenzliste erhalten Sie gerne auf Anfrage.